Brot backen ist meine Leidenschaft – und nach unzähligen selbst gebackenen Broten weiß ich: Die Wahl der richtigen Brotbackform macht einen riesigen Unterschied! In den vergangenen zehn Jahren habe ich viele verschiedene Backformen getestet – aus Gusseisen, Keramik, Metall und Holz. Alle Backformen, die ich hier vorstelle, habe ich selbst gekauft und lange benutzt – und ich sage dir auch, welche ich heute nicht mehr nehme und warum.
Damit du genau weißt, welche Form sich für welches Brot am besten eignet, teile ich in diesem Vergleich meine persönlichen Erfahrungen. Ich zeige dir auch, welche Brotbackformen ich für bestimmte Rezepte verwende – zum Beispiel meine Toastbrotform für mein Toastbrot oder meinen Holzbackrahmen für das Dinkelbrot im Holzbackrahmen. Damit gelingt dir selbstgebackenes Brot zu Hause mit knuspriger Kruste und saftiger Krume.
Hinweis zur Transparenz: In diesem Beitrag findest du Links zu den empfohlenen Brotbackformen. Diese sind teilweise sogenannte Affiliate-Links. Das bedeutet, wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ändert sich der Preis aber nicht. Diese Einnahmen helfen mir, weiterhin unabhängige Inhalte rund ums Brotbacken bereitzustellen.

Meine Empfehlung auf einen Blick
Du willst nicht alles lesen? Hier sind die Testsieger aus meinem Brotbackform-Test. Zwei Brotbacktöpfe mit Deckel nutze ich heute regelmäßig, und zwar etwa gleich oft:
Testsieger Gusseisen: Krustenzauber Brotbacktopf Emaille, 26 cm Sein Trick: Die Griffe sitzen am flachen Deckel. Ich drehe den ganzen Topf um, der Deckel wird zum Boden und der eigentliche Topf zur Glocke darüber. So setze ich den Teig bequem auf eine flache Fläche, statt ihn in den heißen Topf fallen zu lassen. Ein Gusseisen-Brotbacktopf mit Emaille-Beschichtung innen und außen, das passende Gärkörbchen ist dabei, ideal für Brote von 750 g bis 1,2 kg.
Ich benutze diesen Brotbacktopf sehr gern. Er hat die ideale Größe für ein Brot, der flache Deckel ist praktisch und der passende Gärkorb macht das Set komplett. Für den Preis bekommt man wirklich eine gute Qualität.
Testsieger Keramik: Emile Henry Brotbacktopf rund Flacher Boden mit Glocke darüber, leichter als Gusseisen, so glatt, dass nichts klebt – und die Kruste wird kross, ohne dass ich den Deckel abnehmen muss. Eine hochwertige Brotbackform – die aber auch fast das Doppelte kostet.
Hochwertige Brotbackform für ambitionierte Hobbybäcker
Außerdem empfehlenswert:
- Günstiger Klassiker: Chefarone Gusseisentopf, 24 cm – zur Preisbox weiter unten
- Für Kastenbrote: Emile Henry Kasten-Brotbackform – zur Preisbox weiter unten
So habe ich getestet
Ich bin kein Wissenschaftler, ich bin Hobbybäcker. Meine Tests kommen aus der Praxis. Im Topf backe ich seit rund zehn Jahren. Angefangen habe ich mit der Petromax K4 und einem alten Gusseisentopf, dessen Deckel einen Knauf aus Kunststoff hatte. Den habe ich gleich beim ersten Mal im Ofen angebrannt, er hat Blasen geworfen. Ich habe ihn abgeschraubt – aber ein Deckel ohne Knauf ist im heißen Ofen ziemlich unpraktisch. Vor etwa acht Jahren kam deshalb mein erster günstiger 24-cm-Topf dazu, und mit der Zeit immer mehr Formen aus Gusseisen und Keramik.
Alle Formen auf dieser Seite habe ich selbst gekauft und über lange Zeit benutzt – vom einfachen Weizenbrot über Sauerteigbrote bis zum Fließbrot. Getestet habe ich nicht im Labor, sondern so, wie du auch backst: im normalen Haushaltsbackofen.
Darauf habe ich geachtet:
- Kruste und Krume: Wird die Kruste kross, geht das Brot gut auf, bleibt die Krume saftig?
- Handhabung: Wie leicht bekomme ich den Teig in die heiße Form?
- Reinigung und Pflege: Wie leicht ist die Form zu reinigen? Reicht Ausfegen, muss ich spülen, einbrennen oder einölen?
- Haltbarkeit: Bleibt die Emaille heil, gibt es Risse oder Rost?
- Platz in der Küche: Passt die Form samt Gärkorb in eine Schublade?
- Preis: Was bekomme ich für mein Geld?
Alle Brotbackformen im Vergleich
| Form | Material | Ideal für | Pflege | Preis |
|---|---|---|---|---|
Krustenzauber rund, Ø 26 cmTestsieger Gusseisen | Gusseisen, emailliert | runde Brote 0,75–1,2 kg | spülen, trocknen | € |
Emile Henry rund, Ø ca. 30 cmTestsieger Keramik | Keramik | runde Brote | ausfegen | €€€ |
| Chefarone, Ø 24 cm | Gusseisen, emailliert | runde Brote bis 1 kg | spülen, trocknen | € |
| Krustenzauber oval, 34 cm | Gusseisen | längliche Brote | einölen, einbrennen | €€ |
| Emile Henry Kastenform, 24 × 15 cm | Keramik | Kastenbrote 0,5–0,75 kg | ausfegen | €€ |
| Toastbrotform, 36 × 11 cm | Metall | Toastbrot | spülen | € |
| Petromax K4 (nutze ich nicht mehr) | Gusseisen | Kastenbrote | einölen, einbrennen | € |
Die aktuellen Preise siehst du in den Preisboxen – sie ändern sich ständig, deshalb hier nur die Preisklasse.
Brotbacken im Gusseisentopf
Weit verbreitet ist das Backen im Gusseisentopf, den man auch Dutch Oven nennt. Auch ich empfehle jedem Einsteiger, auch wenn er das Brotbacken nur ausprobieren will, die Verwendung eines Gusstopfes. Er bietet so viele Vorteile und ist auch dann noch eine tolle Sache, wenn man schon lange keine Brote mehr selber macht.

Vorteile von Gusstöpfen beim Brotbacken:
- Sofort bessere Backergebnisse: Ein Gusseisentopf sorgt für eine knusprige Kruste und eine luftige, gleichmäßige Krume. Gusseisen speichert die Hitze und sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung – ein Ofen im Ofen.
- Einfache Handhabung: Um in einem normalen Haushaltsofen sehr gute Ergebnisse zu erzielen, ist ein Gusseisentopf die einfachste Lösung. Er speichert die Hitze und sorgt für eine gleichmäßige Temperatur während des ganzen Backens.
- Vielseitig: Gusseisen ist extrem hitzebeständig und eignet sich nicht nur für Brot – vom Schmoren bis zum Eintopf, auf allen Herdarten.
- Feuchtigkeit bleibt im Topf: Der geschlossene Deckel hält den Dampf zurück. Das Brot geht schön auf und die Kruste wird kross.
- Kein Zubehör nötig: Kein Backblech, kein Backstein – der Teig kommt direkt in den Topf.
- Langlebig: Ein Gusseisentopf hält bei richtiger Pflege sehr lange.
- Vergleichsweise günstig: Ein Einstiegsmodell kostet deutlich weniger als eine Keramikform.
Nachteile von Gusstöpfen:
- Schwer: Besonders große Modelle sind schwer zu handhaben.
- Pflege: Unbeschichtetes Gusseisen muss vor dem ersten Gebrauch eingebrannt, nach dem Spülen getrocknet und ab und zu eingeölt werden, sonst rostet es. Ein beschichteter Topf mit Emaille ist dagegen pflegeleicht.
- Heizt langsam auf: Er braucht etwas länger als eine Metallform, bis er die Backtemperatur hat.
- Wird extrem heiß: Ohne hitzebeständige Handschuhe geht nichts.
- Teig muss hineinfallen gelassen werden: Bei einem klassischen Topf kannst du den Teig nicht einfach auflegen – außer bei Töpfen mit flachem Deckel, die du umdrehen kannst (siehe unten).
Angefangen habe ich mit einem klassischen Gusstopf, wie man ihn von Staub oder Le Creuset kennt: 24 cm Durchmesser, emailliert und mit einem Knauf im Deckel. Der Knauf ist praktisch, um den Deckel abzunehmen. Er ist aber auch ein Punkt, auf den du achten solltest: Manchmal ist er nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff. Damit kann man kochen, aber du solltest ihn nie im Backofen auf 200 Grad und mehr erhitzen. Bei meinem ersten Topf habe ich genau das erlebt – der Knauf hat Blasen geworfen. Besser ist es, wenn alles aus Metall ist.
Nicht nur ich backe gern im Gusseisentopf – auch Brotback-Experten wie Lutz Geißler vom Plötzblog empfehlen diese Methode.
Welche Größe ich benutze: 24 oder 26 cm
Die passende Größe für ein normales Brot ist ein Durchmesser von 24 cm, 26 cm gehen aber auch. Damit backst du problemlos Brote von etwa 750 bis 1.200 Gramm. Für große Brote oder längliche Laibe nimmst du besser einen ovalen Topf. Viele Rezepte in Büchern, im Internet und auch hier auf der Seite sind auf diese Größe ausgelegt.
Ich achte darauf, dass meine Töpfe innen und außen emailliert sind, weil sie dann leichter zu reinigen sind. Und der Knauf muss aus Metall sein, damit ich den Topf bedenkenlos auf über 250 Grad aufheizen kann.
Günstiger Klassiker: Chefarone, 24 cm
Mit 24 cm Durchmesser eine hervorragende Größe für 1 Kg Brote. Innen und außen Emailliert dadurch leicht zu reinigen und vergleichsweise günstig im Preis
Falls der Topf gerade vergriffen ist: Hier findest du vergleichbare 24-cm-Töpfe, preislich bei ungefähr 60 Euro: >>24 cm Brotbacktopf<<
Besonders interessant fand ich neben der schicken Farbe den günstigen Preis: Er kostet gerade einmal die Hälfte eines Topfes von Staub oder Le Creuset. Der günstige Preis hat aber auch seinen Preis. Die Verarbeitung ist gut, jedoch nicht perfekt. Bei meinem ersten Topf ist nach einigen Backdurchgängen etwas von der Emaille abgeplatzt. Beim zweiten Topf ist bis heute alles gut.
Viele meiner Leser entscheiden sich für einen Topf von Staub* oder Le Creuset*. Beide Marken habe ich selbst nicht getestet, deshalb kann ich dir nicht aus eigener Erfahrung sagen, ob sich der deutlich höhere Preis beim Brotbacken lohnt. Achte auch dort auf einen Knauf aus Metall und 24 bis 26 cm Durchmesser.

Mein Testsieger: Gusstöpfe mit flachem Deckel zum Umdrehen
Das Neue an diesen Töpfen ist nicht der Topf selbst, sondern dass sie speziell für uns Hobbybäcker gemacht sind: Gusstöpfe ohne Knauf, mit einem flachen Deckel, den du sogar als Pfanne benutzen könntest. Den Vorteil beim Brotbacken erkennt man erst auf den zweiten Blick:
- Du musst nicht darauf achten, ob der Knauf aus Kunststoff oder Metall ist – es gibt keinen.
- Du kannst den Topf umdrehen und genauso benutzen wie eine Brotbackform aus Keramik.
- Es gibt ihn direkt im Set mit passendem Gärkorb.
Gerade den zweiten Punkt finde ich extrem praktisch, und er ist der Grund, warum ich diesen Topf heute genauso oft nehme wie meine Keramikform. Die Griffe sitzen am flachen Deckel. Ich drehe den ganzen Topf um: Der Deckel wird zum Boden, der eigentliche Topf zur Glocke darüber. So muss ich den Teig nicht in den heißen Topf fallen lassen, sondern lege ihn ganz sachte auf den flachen Deckel. Großartig!




Ich benutze zwei dieser Gusstöpfe, beide von Krustenzauber: einen runden mit 26 cm Durchmesser und einen länglichen, der ein Stück größer ist. Der 26-cm-Topf ist innen und außen emailliert und damit schick und einfach zu reinigen.
Ich benutze diesen Brotbacktopf sehr gern. Er hat die ideale Größe für ein Brot, der flache Deckel ist praktisch und der passende Gärkorb macht das Set komplett. Für den Preis bekommt man wirklich eine gute Qualität.
Beim großen Topf kam es mir auf die Form an. Mit einem runden Topf kann man schlecht etwas anderes backen als runde Brote – ich wollte aber auch längliche. Im Grunde ist der ovale Krustenzauber ein Bräter – für längliche Brote ist er ideal. Den ovalen Topf gab es leider nicht mit Emaille. Da ich aber auch andere Töpfe ohne Emaille habe, weiß ich, wie man damit umgeht. Es ist wirklich ganz leicht.



Flacher Deckel mit passendem ovalen Gärkörbchen
Das Schöne bei Krustenzauber: Bei den Töpfen, die zum Brotbacken gedacht sind, ist direkt ein Gärkorb dabei, der genau zur Größe passt. Es gibt auch baugleiche Töpfe für das Kochen – dort liegt statt des Gärkorbs eine Gabel bei, die ich nicht brauche. Achte also auf das Set mit Gärkorb.
Meine Erfahrung mit Gusstöpfen beim Brotbacken
Für mich ist der Gusstopf die einfachste und schnellste Möglichkeit, fantastische Brote zu backen. Wenn ich unbedingt will, dass mir ein Brot gelingt, nehme ich einen Gusstopf. Es ist immer wieder eine Freude, nach dem Backen den Deckel abzunehmen, das dampfende Brot im Brotbacktopf zu sehen und den Duft von frisch gebackenem Brot in der Nase zu haben.
Ich backe jedes Rezept im Gusstopf – egal, ob es dafür geschrieben wurde oder nicht – und es wird jedes Mal ein Erfolg. Am liebsten mit dem runden 26-cm-Topf mit flachem Deckel: Damit kannst du so gut wie alle Brotrezepte nachbacken.
Gusseisen ist Eisen, und das rostet – zumindest theoretisch. Gute Brotbacktöpfe sind auch deshalb innen und außen emailliert. Nur der Rand, auf dem der Deckel aufliegt, ist frei. Du kannst sie bedenkenlos von Hand spülen, solange du sie danach abtrocknest. In die Spülmaschine sollten sie aber nicht.
Brotbackformen aus Keramik
Speziell zum Brotbacken wurden Brotbackformen aus Keramik entwickelt. Das Prinzip ist dasselbe wie beim Gusstopf, die Handhabung ist aber angenehmer. Als ich eine dieser Keramikformen zum ersten Mal gesehen habe, wollte ich sofort eine haben: ein flacher Boden zum Auflegen des Teiglings und eine Glocke darüber. Im Laufe der Zeit habe ich folgende Vor- und Nachteile festgestellt:

Vorteile von Keramik-Brotbackformen:
- Sanfte Wärmeverteilung: gleichmäßige Kruste und saftige Krume.
- Kein Einbrennen nötig: Anders als unbeschichtetes Gusseisen musst du sie nicht vorbehandeln.
- Teig klebt nicht fest: Die sehr glatte Oberfläche wirkt fast wie eine Antihaftbeschichtung – das fertige Brot löst sich ganz leicht.
- Einfache Handhabung: Du legst den Teig auf eine flache Fläche, statt ihn in einen Topf fallen zu lassen.
Nachteile von Keramik-Brotbackformen:
- Bruchgefahr: Keramik kann bei Stößen oder plötzlichen Temperaturwechseln springen.
- Teig kann bei eckigen Formen kleben: Mir passiert das nie, aber Leser berichten bei eckigen Formen davon.
- Preis: Keramikformen kosten deutlich mehr als ein einfacher Gusstopf.

Meine runde Keramikform: Testsieger Keramik
In der Praxis ist diese Form wunderbar einfach und liefert fantastische Ergebnisse. Das Hantieren ist noch ein Stück leichter als mit einem Gusstopf – wegen des flachen Bodens und weil Keramik leichter ist als Gusseisen.
Genau diese Erfahrung hat mich bei den Gusstöpfen dazu gebracht, mir die neuen Töpfe mit flachem Deckel zu holen. Es ist einfach wesentlich angenehmer, den Teig auf eine flache Schale zu legen, als ihn in einen Topf fallen zu lassen. Entschieden habe ich mich für die runde Keramikform von Emile Henry mit flachem Deckel. Es gibt auch eine Glocke mit rundem Deckel und Knauf.
Hochwertige Brotbackform für ambitionierte Hobbybäcker
Der flache Deckel hat noch einen Vorteil: Alles lässt sich ineinander stecken und passt zusammen mit dem Gärkorb in eine normale Küchenschublade.
Mehr zu dieser Form liest du in meinem ausführlichen Test der Emile-Henry-Brotbackform rund.
Meine eckige Keramikform: für Kastenbrote
Nach den guten Erfahrungen mit der runden Form musste auch eine eckige her, ebenfalls von Emile Henry. Für Kastenbrote nehme ich nur noch diese Kastenform mit Deckel. Sie eignet sich hervorragend für das „Fließbrot“ und alle kleineren Brote zwischen 500 und 750 Gramm – für große Laibe ist sie allerdings zu klein.

Aus Keramik, gibt es in Schwarz und in Rot
Beide Formen, die runde und die eckige, sind so glatt, dass ich sie praktisch nie abwaschen muss. Ausfegen reicht meistens. Bei eckigen Formen gibt es manchmal Probleme, das fertige Brot herauszuholen – mit der Form von Emile Henry hatte ich das nie. Von Lesern weiß ich aber, dass der Teig bei ihnen manchmal an den Seiten kleben bleibt. Dann hilft es, die Wände leicht einzuölen.
Mehr dazu in meinem Test der Emile-Henry-Brotform.
Kastenbrot: Warum ich heute Keramik statt Gusseisen nehme
Kastenbrote wollte ich von Anfang an backen. Vor ein paar Jahren gab es dafür kaum spezielle Formen, und der Petromax K4 war die naheliegende Wahl: ein unverwüstlicher Kasten aus Gusseisen, der tolle Brote mit krosser Kruste liefert. Mehr dazu in meinem Test der Petromax K4.

Heute nehme ich ihn nicht mehr. Der Grund ist die Pflege: Gusseisen ohne Emaille muss ich nach dem Backen einölen und immer wieder einbrennen, sonst rostet es. Seit ich die Kastenform von Emile Henry habe, backe ich meine Kastenbrote nur noch darin – kein Einbrennen, nichts klebt, meist reicht Ausfegen.

Mein Nussiges Mehrkornbrot habe ich jahrelang im Petromax gebacken – ein Teig, der eher eine Masse ist und eine Form mit Seitenwänden braucht, sonst wird er ein flacher Fladen. Heute backe ich es in der Emile-Henry-Kastenform, und es gelingt genauso gut.
Meine Erfahrung mit Brotbacktöpfen aus Keramik
Ich bin begeistert von den Keramikformen: Top-Qualität und perfekt für uns Hobbybäcker. Interessanterweise bekommen Brote in der Keramikform schneller eine krosse Kruste als im Gusstopf. Das mag ein subjektiver Eindruck sein, aber das Backen unterscheidet sich etwas: Beim Gusstopf nehme ich nach etwa 30 Minuten den Deckel ab und backe ohne Deckel fertig, damit die Kruste kross wird. Mit Deckel bis zum Schluss wäre mir das Brot zu feucht.
Bei Keramik bekomme ich die krosse Kruste, ohne den Deckel abzunehmen. Das Brot wird dabei genauso wie im Gusstopf und nicht etwa trockener. Deshalb backe ich in Keramik fast immer bis zum Schluss mit Deckel.
Insgesamt arbeite ich mit Keramik etwas lieber als mit klassischem Gusseisen: glatte Oberfläche, leicht zu reinigen, nichts klebt, und sie ist leichter. Seit ich den Gusstopf mit flachem Deckel umdrehe, ist der Unterschied aber klein – deshalb nutze ich heute beide etwa gleich oft.
Brotbackformen aus Metall
Prinzipiell eignet sich jede Kuchenform auch zum Brotbacken. Da es meiner Meinung nach bessere Alternativen gibt, benutze ich Kuchenformen aber nie dafür.

Meine Metall-Brotbackform: die Toastbrotform
Eine Metallform möchte ich aber nicht mehr missen: meine Toastbrotform. Sie ist ähnlich wie eine Kuchenform, nur stabiler, und hat einen Deckel, den man fest verschließen kann. Damit hast du dieselben Vorteile wie bei den anderen Brotbackformen und bekommst das typische eckige Toastbrot.
Rezeptempfehlung für diese Form: Toastbrot – ich backe es immer wieder gern.

Darauf kommt es bei einer Toastbrotform an:
- Ein Deckel, der sich fest verschließen lässt. Nur so wird das Toastbrot oben glatt und eckig. Ohne Deckel ist es einfach eine Kastenform.
- Eine stabile Form, die sich im heißen Ofen nicht verzieht.
- Die passende Größe: Meine Form misst 36 × 11 × 8 cm. Wenn du mein Rezept nachbacken willst, nimm eine Form in ähnlicher Größe.
Meine eigene Form gibt es im Moment leider nirgends mehr zu kaufen. Sie hat geriffelte Seitenwände mit einer Trennwand, mit der man die Länge verändern kann – eine nette Zugabe, aber kein Muss. Entscheidend ist der Deckel.
Eine lieferbare Form mit Deckel ist zum Beispiel diese. Selbst gebacken habe ich darin noch nicht, sie erfüllt aber die Punkte oben:
Robuste Toastbrotform aus rostfreiem Edelstahl, langlebig, formstabil und fruchtsäurefest – ideal für den häufigen Einsatz im Backofen.
Hier gibt es einen ausführlichen Test meiner Toastbrotform.
Brotbackform aus Holz
Ja, auch das gibt es, und es macht großen Spaß, mit einem Holzbackrahmen zu backen. Holz isoliert: Im Holzrahmen bekommt dein Brot oben eine schöne Kruste, während die Seiten butterweich bleiben. Dazu kommt ein feines Aroma, das je nach Holz etwas anders ist.




Rezeptempfehlung: Dinkelbrot im Holzbackrahmen. Obwohl ich hauptsächlich im Guss- oder Keramiktopf backe, bringt dieses Brot immer wieder Abwechslung in meine Küche – und ins Sonntagsfrühstück.
Wie man mit so einem Rahmen backt, steht in meiner Anleitung zum Holzbackrahmen.
Meinen Holzbackrahmen gibt es im Moment leider nicht mehr. Ich würde dir einen von diesen empfehlen: Holzbackrahmen bei Amazon*. Achte auf eine gute Verarbeitung mit Eckverbindern und ordentlicher Verschraubung.
Holzformen haben normalerweise keinen Boden. Du stellst sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und streichst die Seitenwände mit Öl ein – auch das trägt zum Aroma bei.
Während die Toastbrotform einen festen Platz bei mir hat, ist der Holzbackrahmen eher eine nette Spielerei: Es macht Spaß, ist aber nicht das, was jeder haben muss.
Gibt es einen Brotbacktopf-Test von Stiftung Warentest?
Nein. Stiftung Warentest hat bisher keine Brotbacktöpfe getestet (Stand Oktober 2026). Getestet wurden Brotbackautomaten und Backformen aus Silikon. In ihrem Ratgeber zum Brotbacken nennt Stiftung Warentest aber genau das, was ich auch empfehle: einen gusseisernen Topf mit Deckel.
Vorsicht bei Vergleichsseiten mit „Test“ im Namen: Viele davon testen nicht selbst, sondern stellen Produktdaten zusammen. Alle Formen auf dieser Seite habe ich selbst gekauft und benutzt.
Wie backe ich Brot im Topf?
Kurz gesagt: Topf mit Deckel im Ofen 20 bis 30 Minuten vorheizen, den Teig aus dem Gärkorb hineinsetzen (oder beim umgedrehten Topf auf den flachen Deckel legen), mit Deckel backen und beim Gusstopf gegen Ende ohne Deckel fertig backen. Bei Keramik lasse ich den Deckel meist bis zum Schluss drauf. Ein Brot von 800 bis 1.000 Gramm braucht bei etwa 210 Grad zwischen 35 und 50 Minuten.
Die ausführliche Anleitung mit allen Schritten, Temperaturen und dem Klopftest findest du hier: Brot backen im Topf – dein Guide.

FAQ – Brotbacktopf
Was ist der beste Topf zum Brotbacken?
Der beste Topf zum Brotbacken ist innen und außen emailliert, hat einen Knauf aus Metall oder gar keinen und mindestens 24 cm Durchmesser. Mein Testsieger aus Gusseisen ist der 26-cm-Topf von Krustenzauber, weil ich ihn umdrehen und den Teig auf den flachen Deckel setzen kann. Aus Keramik ist es die runde Brotbackform von Emile Henry.
Welche Topfgröße für 1 kg Brot?
Für ein Brot von ungefähr 1 Kilogramm brauchst du einen Topf mit 24 cm Durchmesser. Es geht aber auch ein Topf mit 26 cm. Die Höhe ist bei allen Gusstöpfen in dieser Größe ausreichend.
Warum backt man Brot im Topf?
Zum Brotbacken braucht man Dampf. Durch den Dampf geht das Brot schön auf und reißt nicht an der Seite auf. Im Haushaltsbackofen ist Dampf schwer zu erzeugen – der Topf hilft: Das Wasser im Teig verdunstet, wird vom Deckel zurückgehalten und sorgt so für die nötige Feuchtigkeit.
Ist Gusseisen oder Keramik besser zum Brotbacken?
Beide liefern sehr gute Brote. Keramik ist leichter, sehr glatt und braucht keine Pflege, kostet aber mehr und kann brechen. Gusseisen ist robuster und günstiger, aber schwerer. Ich nutze beides etwa gleich oft – den Gusstopf mit flachem Deckel, weil ich ihn umdrehen kann.
Wie groß muss ein Topf zum Brotbacken sein?
Ein runder Brotbacktopf sollte 24 bis 26 cm Durchmesser haben. Ein länglicher Brotbacktopf sollte etwa 20 bis 22 cm mal 28 bis 32 cm groß sein.
Bis zu welcher Temperatur kann der Topf erhitzt werden?
Ein Gusstopf verträgt weit mehr Hitze, als ein Haushaltsofen erzeugt. Du kannst ihn bei voller Leistung aufheizen, solange keine Kunststoffteile dran sind – die müssen vorher ab. Bei Keramikformen gilt die Angabe des Herstellers.
Bei welcher Temperatur sollte ein Topfbrot gebacken werden?
Ein Topfbrot wird wie ein normales Brot zwischen 180 und 230 Grad gebacken, je nach Rezept. Ich backe meistens bei 220 Grad.
Sind Brotbackformen spülmaschinenfest?
Gusseisentöpfe gehören nicht in die Spülmaschine, auch nicht mit Emaille. Bei Keramikformen steht es in der Angabe des Herstellers. Ich spüle meine ohnehin kaum: Meist reicht Ausfegen, und das macht die einfache Reinigung aus.






Hallo Christian,
der Chefarone Brotbacktopf ist heute gekommen. Nu steht in der Grbrauchsanleitung:
„Erhitzen sie niemals einen leeren Topf.“
Na ja, aber der leere Topf wird ja zum Brot backen aufgeheizt. 🤷🏻♀️
Finde ich irgendwie witzig.
Liebe Grüße
Christine
Hallo Christian,
ich habe mir gerade den Brotbacktopf von Chefarone 24 cm bei Amazon bestellt. Mal schauen, wie die Brote werden.
Bin Neuling beim Brot backen.
Liebe Grüße
Christine
Hallo Christine,
Mit einem Brotbacktopf wirst du tolles Brot backen. Da bin ich mir sicher! Viel Erfolg. Falls du Fragen hast, immer her damit.
Lg
Christian
Hallo Christian,
Ich benötige keine normal großen Brote. Ich möchte kleine Brote oder Brötchen mit einer Backmischung von Dr.Almond für ca. 50 gr.-70 gr. und 100 ml Wasser backen.
Ist das im Brottopf möglich?
Kannst du mir einen empfehlen?
Vielen lieben Dank
Anja
Hallo Anja,
du kannst auch kleinere Mengen in einem Brotbacktopf backen, das stellt kein Problem dar. Ich würde für Bötchen diesen Topf verwenden. Du kannst ihn umdrehen und damit den Deckel als Boden benutzen. So kannst du die Brötchen besser platzieren.
Lieben Gruß
Christian
Hallo Christian, ich fange gerade an, mein Brot selbst zu backen und bin beim Thema Backformen hängen geblieben. Ich möchte u.a. gerne Vollkornbrote backen, die normalerweise in Kastenform produziert werden, nicht in Rundform. Welche Formen würdest du empfehlen? Für die Rundform hätte ich einen nicht glasierten Gusseisentopf, bisher zum Schmoren verwendet. Sollte ich einen glasierten anschaffen? Vielen Dank schon einmal für all die guten Tipps und Ideen, die ich bisher auf deiner Seite finden konnte!
Elke Lorenz
Hallo Elke,
ich habe Gusseintöpfe mit und ohne Glasur. Besser finde ich die Töpfe mit Beschichtung. Aber da du jetzt schon einen Topf hast, würde ich einfach den nehmen. Schau dir an, wie du damit klarkommst. Wenn die Größe passt, der Knauf nicht aus Kunststoff ist und das Brot sich nach dem Backen von der Form löst, ist alles gut. Dann brauchst du keinen neuen. Bei der Kastenform hast du mehrere Optionen. Kleinere Brote gelingen mit der Form von Emile Henry ganz gut. Etwas größer und ein Klassiker ist der Gusstopf von Petromax. Da er aber komplett unbehandelt ist, ist er etwas pflegeintensiver und man muss ihn von Zeit zu Zeit mit Öl einbrennen. Ich bevorzuge mittlerweile die Form von Emile Henry. Ich hoffe, das hilft dir weiter.
LG
Christian
Hallo Christian !
Lieben Dank für Deinen tollen Beitrag zu Brotbackformen, für mich als Neuling im Thema Brotbacken absolut hilfreich.
Ich hab mir direkt einen beschichteten Gusseisentopf bestellt (erstmal eine etwas günstigere Variante) und kann es kaum erwarten mein erstes Brot im Topf zu backen.
Bis der Topf da ist, werde ich mal durch Deine wunderbare Website durchstöbern und mir Appetit holen.
LG Antje
Hallo Antje,
das freut mich sehr zu hören und ich bin gespannt, wie Dein erstes Brot im Topf gelingt. Mit einem gusseisernen Topf hast Du auf jeden Fall eine tolle Grundlage, da bekommt das Brot eine richtig schöne Kruste. Ich wünsche Dir viel Freude beim Backen und beim Stöbern auf meiner Seite.
Lg
Christian
Hallo Christian,
ich backe mein Brot im Römertopf, den ich vorher wässere. Die untere Hälfte ist glasiert. Allerdings lege ich das Brot mit Backfolie hinein. Das Resultat ist super knusprig.
Meine Frage, wenn ich auf einen gusseisernen Topf umsteige, da die Handhabung einfacher ist… wird das Brot auch knusprig? Die Feuchtigkeit kommt dann ja nur aus dem Brot und nicht aus der Umgebung???
Viele Grüße Bettina
Hallo Bettina,
ein gusseiserner Topf ist auf jeden Fall eine gute Wahl, er macht fantastisches Brot und ist im Vergleich einfacher in der Handhabung. Er speichert die Hitze sehr gleichmäßig und sorgt für eine schöne Kruste. Die Feuchtigkeit, die der Teig beim Backen abgibt, reicht völlig aus, um genügend Dampf zu erzeugen. Ich backe meine besten Brote mit einem Gusseisentopf. Ich bin sicher, dass Dir Dein Brot auch im gusseisernen Topf wunderbar gelingen wird.
LG
Christian
Hallo Christian, ich habe einen Emaille Brotbacktopf und wüßte gern, wie ich damit Brot auf einem Induktionsherd backe.
Also vorheizen oder nicht, welche Stufe und wie lange? Leider finde ich dazu nichts im Netz!
LG Christiane
Hallo Christiane,
mir gefällt dein Vorname 🙂 Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es wenig bis gar keine Informationen dazu gibt, wie du auf einem Induktionsherd Brot backst. Denn die Zubereitung von Brot auf einem Herd führt zu Problemen. Bei einem Herd kommt die Hitze ausschließlich von unten. Ganz gleich, ob du den Topf vorheizt oder nicht. Das erinnert mich daran, dass ich einmal versucht habe, auf meinem Gasgrill Brot zu backen. Das Ergebnis war wirklich nicht gut. Von unten war es fast angebrannt und die Kruste dadurch sehr hart, und von oben war das Brot kaum braun geworden. Du kannst deinen emaillierten Brotbacktopf viel besser in deinen Ofen packen, sofern er keine Griffe aus Kunststoff hat. Das geht wunderbar. Heize ihn dann für etwa 30 Minuten bei etwa 200 Grad auf (die Temperatur ist Rezept abhängig) und lege dann deinen fertig aufgegangenen Brotteig hinein. Nach etwa 40 bis 50 Minuten sollte ein Brot von ca. 900 Gramm fertig gebacken sein. Probier doch mal eines meiner Rezepte, die werden ganz hervorragend im Brotbacktopf. Dann aber besser im Ofen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter.
Beste Grüße
Christian
Hallo,
meine Tochter hat mit der „Topfbäckerei“ angefangen und mich damit angesteckt. ihr Brot (Kartoffelbrot) ist allerdings im Topf hängengeblieben, weshalb sie jetzt immer eine rundes Stück Backpapier in den Topf legt. Ich habe mir einen Zuschnitt aus Dauerbackfolie gemacht und lege den rein. Mit der nichtemaillierten Kastenform hab ich das noch nicht ausprobiert. Die finde ich ein bisschen komplizierter als so einen gusseisernen Emailletopf. Es macht aber eine riesengroße Freude, selber Brot zu backen!
Hallo,
vielen Dank für das Feedback und deine „Reise“ ins Brotbacken. Tatsächlich habe ich bei meinen runden Brotbacktöpfen noch nie das Problem gehabt, dass mein Teig hängen geblieben ist. Bei Kastenformen, in denen der Teig vermutlich etwas stärker beim Ofentrieb gegen die Wand gedrückt wird, habe ich das jedoch schon erlebt. Ich helfe mir dabei, die Seitenwände mit Öl einzustreichen. Zumindest bei den Töpfen, von denen ich weiß, dass dort der Teig schon mal hängen bleibt. Backpapier ist natürlich auch eine Lösung.
Beste Grüße
Christian
Hallo Christian
sollte man den Gusseisernen Topf einfetten, oder wird er nur mit Mehl eingestäubt vor dem Befüllen?
Bleibt das fertige Brot am Topf hängen?
Ich hab leider nichts darüber gefunden und deswegen gehe ich davon aus, dass der Teig direkt in den Topf kommt, oder???
Ich danke dir für deine Infos
Hallo,
den Topf musst du weder einfetten noch mit Mehl bestäuben. Einfach den Teig in den heißen Backtopf geben. Du bekommst das fertige Brot ganz leicht wieder heraus, da klebt nichts an. Sofern du einen beschichteten Gusseisentopf verwendest. Das sind aber die meisten. Lediglich Töpfe von Petromax (oder Ähnliche) sind etwas anspruchsvoller. Da hilft ein wenig einölen. Bei diesen Töpfen steht aber auch dabei, dass sie nicht beschichtet sind und von Zeit zu Zeit eingebrannt werden müssen.
Viel Erfolg!
Christian
Liebe Christian,
ich danke Dir für Deine ausführlichen Artikel! Ich möchte meinen Eltern einen Gusseisentopf schenken, und schwanke zwischen 24 und 28cm. In einem größeren Topf könnte man eben auch mal einen Eintopf für die Familie zubereiten…
Könntest Du mal erläutern, warum Du 28 cm für zu groß hältst zum Brotbacken?
Viele Grüße und Gut Back
Markus
Hallo Markus,
ein 24 cm Topf ist perfekt für die meisten Brote in einer Größe, wie man sie auch vom Bäcker her kennt. Das sind ca. 900 Gramm bis 1 kg. Mehr braucht man hier nicht. Wenn du einen 28 cm Topf nehmen möchtest, damit es als Geschenk für deine Eltern mehr Sinn ergibt, dann geht das auch. Da ich mit 24 cm Töpfen gute Erfahrungen gemacht habe, ist das auch die Größe, die ich immer empfehle. 28 cm Töpfe funktionieren aber auch fürs Brotbacken.
Beste Grüße
Christian
Hallo Christian,
hast du schon einmal in einer Tajine Brot gebacken? Meine steht schon Jahre lang in der Küche. Vom Prinzip her müsste das doch gehen?
VG
Heike
Hallo Heike,
leider besitze ich keine Tajine, aber ich bin überzeugt, dass sie sich hervorragend zum Backen eignen würde. Aus welchem Material besteht denn deine Tajine? Nicht alle Materialien kommen gut mit extremen Temperaturschwankungen zurecht. Viele müssen behutsam und gleichmäßig erhitzt werden, inklusive Inhalt.
LG
Christian